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Betreuungsangebote

In Allensbach

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In Allensbach

In der Gemeinde Allensbach gibt es vier kommunale und einen katholisches Kinderhaus. Zudem gibt es Kleinkindgruppen des Kinderschutzbundes, ein privates Kinderhaus und Betreuungsmöglichkeiten durch Tagesmütter. Die Betreuungsangeobte der einzelnen Einrichtungen sind unterschiedlich. Bitte lesen Sie bei der jeweiligen Einrichtung nach.

Kindergartenbezirke in der Gemeinde

Generell gilt, dass Kinder, die im Kernort Allensbach wohnen, einen Kindergarten im Kernort besuchen und Kinder aus den Ortsteilen Hegne, Kaltbrunn, Langenrain und Freudental in das Kinderhaus Kaltbrunn gehen. „Offene Kindergartenbezirke“, d. h. ohne räumliche Zuordnung, gibt es im Rahmen der verfügbaren Plätze für den Montessori Kindergarten, den Waldkindergarten, die U-3-Guppe (Kinderkrippe) in Kaltbrunn, sowie die U-3-Gruppen für das Kinderhaus am Walzenberg und das Ganztagesbetreuungsangebot im Kinderhaus St. Nikolaus. Bei den Einrichtungen mit offenem Kindergartenbezirk ist  von den Eltern der Ortsteile das Holen und Bringen der Kinder eigenständig zu organisieren.

Kindergartenbedarfsplan

Für die Jahre 2020 bis 2024 wurde ein Kindergartenbedarfsplan erstellt.

Kindergartenbedarfsplan

Kinderbetreuung - Umfrage durch das Institut für Demoskopie

Um eine Grundlage für die künftige Ausrichtung der Betreuungsanbebote im Kindergarten- und Krippenbereich zu erhalten, aber auch um die Zufriedenheit mit der aktuellen Betreuungssituation zu erfahren, wurde im Sommer 2017 eine Umfrage unter Eltern durchgeführt. Diese Umfrage kann als Basis für die weitere Bedarfsplanung im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten dienen und den Gemeinderat bei seiner Beschlussfassung unterstützen.

Wegen der Wichtigkeit und des Umfangs wurde der Fragebogen zusammen mit dem Institut für Demoskopie (IfD) erarbeitet. Die Auswertung der Umfrage erfolgte durch das IfD. Die Präsentation der Ergebnisse können Sie nachfolgend downloaden.

Umfrageergebnisse zur Kinderbetreuung

Interpretation der Ergebnisse:

Wichtig war für die Gemeinde: „Wo steht die Kinderbetreuung und was kann verbessert werden?“
An der Erstellung des Umfragebogens waren neben Verwaltung, Gemeinderat und Demoskopie auch Vertreter des „Runden Tisches“ sowie Erzieherinnen beteiligt. Das Institut für Demoskopie verschickte im Oktober 2017 insgesamt an 272 Eltern von Kindern unter 6 Jahren eine schriftliche Befragung. Die Rücklaufquote lag bei 146 Fragebögen, dies entspricht 54 Prozent.

Die Ergebnisse der Umfrage können wie folgt interpretiert werden:

Die Gemeinde beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der Kinderbetreuung. Da auch schon einige Verbesserungen in der Kinderbetreuung seitens des Gemeinderats beschlossen wurden, ist es für die Gemeinde wichtig, das Feedback der Eltern in die Projekte mit einfließen zu lassen.

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