17.000 Euro Förderung für das Naturkino - Sitzung vom 29.09.2026
Zuschuss für das Naturkino: Bürgermeister Friedrich berichtete in der letzten Gemeinderatssitzung, dass die Gemeinde für das Projekt einen Zuschuss in Höhe von rd. 17.000 Euro aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes Baden-Württemberg erhalten hat. Gefördert werden mit diesem Programm unter anderem die Herstellung und Aufwertung der Wege, die Beschilderung, das Konzept sowie die Ausstattung der Naturschauplätze.
Unter dem Motto „Die Natur schreibt die besten Drehbücher“ lädt das Allensbacher Naturkino dazu ein, die besondere Landschaft des Bodanrücks mit anderen Augen zu entdecken. Vier Rundwanderwege – Mammut-, Hochfirst-, Drumlin- und Ried-Runde – führen auf insgesamt rund 40 Kilometern durch Wälder, Riedlandschaften und Naturschutzgebiete und zu besonderen Aussichtspunkten. Entlang der Strecken laden Naturschauplätze zum Innehalten, Beobachten und Staunen ein. „Schon gewusst?“-Stationen vermitteln zudem Wissenswertes über Natur, Landschaft und Geschichte.
Dabei ist für ganz unterschiedliche Wanderlust etwas geboten: von der rund 4,7 Kilometer langen Hochfirst-Runde mit weitem Blick über den Bodensee bis zur 15,5 Kilometer langen Ried-Runde durch die Naturlandschaft rund um den Mindelsee. Für Familien bietet die Mammut-Runde mit dem Naturkino für Kids und dem Ameisenpfad ein besonderes Naturerlebnis.
Die Landesförderung ist damit eine schöne Unterstützung für ein Projekt, das Naturerlebnis, Naherholung und Tourismus miteinander verbindet.
Wechsel im Gemeinderat: Jürgen Saegert verabschiedet – Matthias Seifert verpflichtet - Sitzung vom 29.09.2026
In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 29. September 2026 stand ein personeller Wechsel im Mittelpunkt: Nach sieben Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit wurde Gemeinderat Jürgen Saegert aus dem Gemeinderat verabschiedet. Gleichzeitig wurde Matthias Seifert als sein Nachfolger verpflichtet.
Jürgen Saegert gehörte dem Gemeinderat seit dem Jahr 2019 an. Auf seinen Antrag hin stellte der Gemeinderat entsprechend den Vorschriften der Gemeindeordnung fest, dass die Voraussetzungen für sein Ausscheiden aus Altersgründen vorliegen. Während seiner siebenjährigen Amtszeit engagierte sich Herr Saegert in zahlreichen Gremien und brachte sich in vielfältiger Weise in die kommunalpolitische Arbeit ein. Seit 2019 war er Mitglied im Technischen Ausschuss sowie im Kuratorium der Bürgerstiftung. Seit 2024 gehörte er außerdem dem Klimarat und dem Aufsichtsrat der gemeindlichen Wohnungsbaugesellschaft WGA an. Als stellvertretendes Mitglied wirkte er darüber hinaus in der Arbeitsgruppe B33 sowie im Kultur-, Tourismus- und Sozialausschuss (KTSA) mit. Sein Interesse an der Arbeit des Gemeinderats ging dabei auch immer wieder über seine eigenen Gremienmitgliedschaften hinaus: Auch an zahlreichen weiteren Ausschusssitzungen nahm Herr Saegert als interessierter Zuhörer teil und begleitete damit die kommunalpolitischen Themen der Gemeinde besonders intensiv. Seit Juli 2024 war Jürgen Saegert zudem Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und bekleidete das Amt des 3. stellvertretenden Bürgermeisters.
Bürgermeister Stefan Friedrich dankte Herrn Saegert im Namen der Gemeinde und des Gemeinderats für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement. Er würdigte insbesondere die Bereitschaft, über viele Jahre Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen, sich intensiv mit den unterschiedlichsten kommunalen Themen auseinanderzusetzen und Zeit und Kraft in die Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger einzubringen. Ein lebendiges Gemeinwesen und eine funktionierende kommunale Demokratie seien auf Menschen angewiesen, die bereit seien, sich ehrenamtlich einzubringen, unterschiedliche Auffassungen auszutauschen und gemeinsam nach guten Lösungen für die Gemeinde zu suchen.
Als Anerkennung für seine Verdienste wurde Jürgen Saegert mit der Bronzemedaille der Gemeinde Allensbach ausgezeichnet.
Nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2024 ist Matthias Seifert die nächste Ersatzperson und rückt damit für Jürgen Saegert in das Gremium für die Partei Bündnis90/Die Grünen nach. Der Gemeinderat stellte in seiner Sitzung fest, dass keine Hinderungsgründe für den Eintritt in den Gemeinderat vorliegen.
Damit wurde Matthias Seifert am 29. September 2026 Mitglied des Gemeinderats. Er sprach vor dem Gremium die vorgeschriebene Verpflichtungsformel. Anschließend nahm Bürgermeister Stefan Friedrich die Verpflichtung per Handschlag vor und begrüßte Herrn Seifert als neues Mitglied im Gemeinderat. Matthias Seifert wird künftig außerdem Mitglied im Kultur-, Tourismus- und Sozialausschuss (KTSA) sowie im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft WGA. Im Technischen Ausschuss wird er als stellvertretendes Mitglied mitwirken.
Mit dem Wechsel innerhalb der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wurden zugleich weitere Ausschüsse und Funktionen neu besetzt. Bruni Mangold übernimmt einen Sitz im Haupt- und Finanzausschuss und wird Mitglied im Klimarat. Rolf Wiehler wird Mitglied im Technischen Ausschuss sowie im Kuratorium der Bürgerstiftung. Der Gemeinderat bestellte Rolf Wiehler außerdem zum 3. stellvertretenden Bürgermeister. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen teilte zudem mit, dass Herr Wiehler künftig den Fraktionsvorsitz übernimmt.
17.000 Euro Förderung für das Naturkino - Sitzung vom 29.09.2026
Zuschuss für das Naturkino: Bürgermeister Friedrich berichtete in der letzten Gemeinderatssitzung, dass die Gemeinde für das Projekt einen Zuschuss in Höhe von rd. 17.000 Euro aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes Baden-Württemberg erhalten hat. Gefördert werden unter anderem die Herstellung und Aufwertung der Wege, die Beschilderung, das Konzept sowie die Ausstattung der Naturschauplätze.
Unter dem Motto „Die Natur schreibt die besten Drehbücher“ lädt das Allensbacher Naturkino dazu ein, die besondere Landschaft des Bodanrücks mit anderen Augen zu entdecken. Vier Rundwanderwege – Mammut-, Hochfirst-, Drumlin- und Ried-Runde – führen auf insgesamt rund 40 Kilometern durch Wälder, Riedlandschaften und Naturschutzgebiete und zu besonderen Aussichtspunkten. Entlang der Strecken laden Naturschauplätze zum Innehalten, Beobachten und Staunen ein. „Schon gewusst?“-Stationen vermitteln zudem Wissenswertes über Natur, Landschaft und Geschichte.
Dabei ist für ganz unterschiedliche Wanderlust etwas geboten: von der rund 4,7 Kilometer langen Hochfirst-Runde mit weitem Blick über den Bodensee bis zur 15,5 Kilometer langen Ried-Runde durch die Naturlandschaft rund um den Mindelsee. Für Familien bietet die Mammut-Runde mit dem Naturkino für Kids und dem Ameisenpfad ein besonderes Naturerlebnis.
Die Landesförderung ist damit eine schöne Unterstützung für ein Projekt, das Naturerlebnis, Naherholung und Tourismus miteinander verbindet.
Vergabe für die Kanalsanierung Im Reihetal / Setze - Sitzung vom 23.06.2026
Kanalsanierung Im Reihetal/Setze: Gemeinderat vergibt Bauarbeiten - Beginn im Oktober 2026
Die Gemeinde wird im Herbst 2026 wichtige Sanierungsarbeiten am bestehenden Kanalnetz im Bereich Im Reihetal / Setze durchführen. Ziel der Maßnahme ist es, ausgewählte Schmutz- und Mischwasserkanäle zu erneuern und damit die Funktionsfähigkeit der unterirdischen Infrastruktur langfristig zu sichern.
Zuletzt waren im betroffenen Bereich zahlreiche Kanalbrüche und Verstopfungen aufgetaucht, weshalb eine genauere Untersuchung vorgenommen wurde. Grundlage für die Planung waren umfangreiche Kanal-Video-Inspektionen sowie die daraus erstellten Zustandsbewertungen. Dabei wurden verschiedene Schäden festgestellt.
Betroffen sind die Straßen Ackerweg, Alemannenstraße, Engelbert-Weltin-Weg, Scheffelstraße, Kilian-Weber-Straße sowie Im Reihetal. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im Oktober 2026 und sollen bis November 2026 abgeschlossen sein.
Die Sanierung erfolgt im sogenannten grabenlosen Inliner-Verfahren. Dabei werden die vorhandenen Leitungen von innen saniert, ohne dass größere Aufgrabungen notwendig sind. Dies reduziert die Eingriffe in den Straßenraum erheblich und hält die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie den Verkehr möglichst gering.
Die Arbeiten werden über die bestehenden Kanalschächte ausgeführt. Zeitweise kann es im Baustellenbereich zur Aufstellung von Arbeitsfahrzeugen und Lastwagen kommen. Die Befahrbarkeit der Straßen sowie die Erreichbarkeit der Grundstücke bleiben jedoch jederzeit gewährleistet. Sämtliche Arbeiten erfolgen unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen. Eventuelle Verunreinigungen werden umgehend beseitigt und die Baustellenbereiche nach Abschluss ordnungsgemäß geräumt.
Im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle drei Firmen reichten ein Angebot ein. Nach Prüfung durch das Ingenieurbüro irb GmbH erwies sich die Firma Geiger GmbH aus Kempten mit einer Angebotssumme von 138.675,58 Euro als wirtschaftlichster Bieter. Der Haushaltsansatz für die Maßnahme beträgt 150.000 Euro. Der Gemeinderat hat den Auftrag einstimmig erteilt. Hinterfragt wurde dabei insbesondere, ob nicht das gesamte Kanalnetz in diesem Bereich erneuert werden müsse, da es aus den 70er Jahren stamme. Dies ist allerdings anhand der Zustandsbewertung durch die Videobefahrung derzeit nicht notwendig. Weitere Abschnitte können bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt erneuert werden.
Mit der Sanierung investiert die Gemeinde in den Erhalt und die Zukunftssicherheit ihrer Abwasserinfrastruktur und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Beeinträchtigungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich bleiben.
Vergaben - Sitzung vom 19.05.2026
Vergabe Tiefbau Fußgängerüberweg Radolfzeller Straße auf Höhe Haus Nr. 85 - Teil der Planung des Projekts „Sicherer Schulweg“
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 19. Mai 2026 eine Vergabe des Auftrags des Fußgängerüberweges in der Radolfzeller Straße auf Höhe Haus Nr. 85 einstimmig beschlossen.
Die Radolfzeller Straße ist die Hauptdurchgangsstraße der Gemeinde Allensbach. Deshalb soll nun für einen sicheren Schulweg ein Fußgängerüberweg errichtet werden.
Der Fußgängerüberweg erhält eine Breite von vier Metern. Hierfür werden beidseitig die Rundbordsteine ausgebaut und durch behindertengerechte Rollborde ersetzt. Außerdem werden die bestehenden Gehwegflächen in der Höhe angepasst. Gegebenenfalls muss die Beleuchtung erweitert werden, wenn die erforderliche Beleuchtungsstärke unterschritten wird.
Den Auftrag hat die Firma Zieger GmbH aus Stockach als günstigster Bieter mit der Angebotssumme i.H.v. 19.015,85 € erhalten.
Vergabe Kanalsanierung für Teilbereiche einzelner Gebäude in der Hochstraße
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 19. Mai 2026 eine Vergabe des Auftrags der Kanalsanierung für einzelne Gebäude in der Hochstraße einstimmig beschlossen.
Im Rahmen der eingehenden Überprüfung der bestehenden Entwässerungssituation wurde festgestellt, dass Teile der öffentlichen Kanalisation über Grundstücke führen, die sich nicht im Eigentum der Gemeinde Allensbach befinden. Im Zuge der weiteren Bearbeitung wurde festgestellt, dass der betroffene öffentliche Mischwasserkanal in einem erheblich beschädigten Zustand ist und aufgrund der Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit der Entwässerungsanlage saniert werden muss. Die Ausführungsplanung erfolgte in enger Abstimmung mit den betreffenden Liegenschaftseigentümern. Zur dauerhaften rechtlichen Sicherung der neu verlegten Leitungsführung mussten im weiteren Verlauf der Bearbeitung entsprechende Verträge einschließlich der Eintragung von Grunddienstbarkeiten zwischen den beteiligten Parteien abgestimmt, ausgehandelt und dann die Eintragung in den jeweiligen Grundbüchern veranlasst werden. Erst nach Durchführung der Sanierungsarbeiten kann der ordnungsgemäße Anschluss der geplanten Neubauten an das Entwässerungssystem geschaffen werden.
Den Auftrag hat die Firma Fa. Joos GmbH aus Radolfzell als günstigster Bieter mit der Angebotssumme i.H.v. 41.115,21 € erhalten.
Vergabe Grünpflanzung des Parkplatzes Sportzentrum Riesenberg – Herstellung Baumquartiere
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 19. Mai 2026 eine Vergabe der Grünpflanzung des Parkplatzes des Sportzentrum Riesenberg einstimmig beschlossen.
Die vorgesehenen Maßnahmen dienen der Einhaltung der materiellen naturschutzrechtlichen und naturschutzfachlichen Vorschriften. Aus dem bisher erheblich aufgeschütteten provisorischen Übergangsstellplatz für PKW soll nun ein dauerhaft angelegter Stellplatz für PKW bestehen bleiben.
Es ist eine zeitnahe Ausführung der Maßnahme vorgesehen. Die vorrübergehenden Einschränkungen auf dem PKW-Stellplatz sollen so gering wie möglich gehalten werden, es ist eine Ausführungszeit von ca. einer Woche vorgesehen.
Den Auftrag hat die Firma Siegfried Schrof aus Allensbach als günstigster Bieter mit der Angebotssumme i.H.v. 13.997,50 € erhalten.
Moderne Homepage, barrierefreier Service und neue Bürger-App
Gemeinde stellt Weichen für die digitale Zukunft – nächster Schritt ist Online-Rathaus
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 17. März 2026 eine wichtige Entscheidung für die digitale Weiterentwicklung unserer Gemeinde getroffen: Mit großer Mehrheit (bei drei Gegenstimmen) wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Modernisierung des Internetauftritts und zur Verbesserung des Bürgerservices beschlossen.
Warum die Erneuerung notwendig ist
Die aktuelle Homepage stammt aus dem Jahr 2015 und entspricht in vielen Bereichen nicht mehr den heutigen technischen und rechtlichen Anforderungen. Insbesondere verpflichtet das Behindertengleichstellungsgesetz in Verbindung mit der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) die Gemeinde dazu, ihren Internetauftritt barrierefrei zugänglich zu machen.
Eine Prüfung der Überwachungsstelle für mediale Barrierefreiheit der Deutschen Rentenversicherung hat ergeben, dass hier umfassender Handlungsbedarf besteht. Die gesetzliche Frist zur Umsetzung läuft bereits im Mai 2026 ab.
Das wird jetzt umgesetzt
Die Gemeinde nutzt diese Vorgaben bewusst als Chance, den gesamten Online-Auftritt grundlegend zu modernisieren und bürgerfreundlicher zu gestalten. Konkret umfasst das beschlossene Paket:
- Kompletter Relaunch der Homepage
Die Website wird technisch und inhaltlich vollständig neu aufgebaut. Sie wird übersichtlicher, moderner und besser auf die Bedürfnisse der Bürger:innen zugeschnitten. - Barrierefreiheit für alle
Künftig stehen wichtige Inhalte auch in Leichter Sprache sowie als Erklärvideos in Gebärdensprache zur Verfügung. Damit wird der Zugang für alle Menschen deutlich verbessert. - Mehr Datenschutz und moderne Technik
Die neue Homepage erfüllt aktuelle Datenschutzanforderungen und basiert auf einem modernen System, das künftig flexibler erweitert werden kann. - Anpassung an digitale Verwaltungsangebote
Die Seite wird so vorbereitet, dass künftig weitere Online-Dienste (z. B. Anträge oder Meldungen) einfacher integriert werden können.
Highlight: Eine eigene Bürger-App kommt
Ein besonderer Mehrwert für alle Einwohner:innen ist die geplante Einführung einer Bürger-App.
Mit dieser App können wichtige Informationen der Gemeinde künftig bequem auf dem Smartphone abgerufen werden – zum Beispiel:
- aktuelle Nachrichten aus dem Gemeindegeschehen
- Veranstaltungen
- wichtige Hinweise aus dem Rathaus
Die Inhalte werden automatisch aus der neuen Homepage übernommen, sodass alles stets aktuell bleibt.
Zeitplan
Die Einführung der Bürger-App ist parallel zur neuen Homepage geplant und soll in etwa 6 Monaten umgesetzt werden.
Kosten und Finanzierung
Für das Gesamtprojekt entstehen folgende Kosten:
- Relaunch der Homepage inkl. Datenschutz: 15.500 €
- Barrierefreiheit (Leichte Sprache & Gebärdensprache): 4.000 €
- Bürger-App: 8.900 €
Die Finanzierung erfolgt außerplanmäßig über bestehende Haushaltsmittel aufgrund der Fristsetzung der Deutschen Rentenversicherung.
Blick in die Zukunft
Weitere digitale Angebote – wie ein umfassendes Bürgerserviceportal mit Online-Anträgen oder ein KI-Assistent auf der Homepage – sind grundsätzlich möglich. Diese erfordern jedoch zusätzliche technische Schnittstellen und Investitionen und werden daher zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt. Dazu laufen parallel die Vorbereitungen.


