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Kinderhäuser

Bisher konnten in den Kinderhäusern nur Kinder von Eltern aus systemrelevanten und/oder präsenzpflichtigen Berufen betreut werden. Diese Einschränkungen werden zum 25. Mai gelockert. Kinder können dann auch aus "sonstigen Gründen" aufgenommen werden. Allerdings bleibt Voraussetzung für die Aufnahme, dass es in den Einrichtungen genügend Kapazitäten gibt. Es besteht daher kein Anspruch auf Betreuung, wenn keine Systemrelevanz oder Präsenzpflicht vorliegt. 

Ab nächster Woche gibt es gemäß Corona-Verordnung in den Kinderhäusern erweiterte Betreuungsmöglichkeiten, wenn unter Beachtung des Infektionsschutzes ausreichend Kapazitäten vorhanden sind.


Die Kinderhäuser dürfen bis zu 50 % der regulären Plätze im Rahmen der festgelegten Betreuungszeiten vergeben. Priorität haben nach der landesweiten Betreuung weiterhin die Kinder von Eltern, die
1. systemrelevante Berufe ausüben oder
2. präsenzpflichtige Arbeitsplätze haben


Neu ist nun, dass bis zur maximalen Kinderzahl (= 50 % der regulären Plätze) auch weitere Kinder mit besonderem Betreuung-, Unterstützungs- und/oder Förderbedarf mit aufgenommen werden können. Es kann aber leider kein Anspruch auf Betreuung garantiert werden, wenn keine Systemrelevanz oder Präsenzpflicht vorliegt. Die Kinderhäuser sind teilweise auch schon heute bis zur "50 %-Grenze" belegt.
Die Zusage für einen Platz steht immer unter Vorbehalt, da Kinder von Eltern mit Systemrelevanz oder Präsenzpflicht gesetzlichen Vorrang haben. Das heißt auch, dass es ggf. vorkommen kann, dass Plätze wieder entzogen werden müssen.
Bitte füllen Sie für die Betreuung den "Antrag auf Betreuung ab dem 25.05.2020" aus. Den Antrag erhalten Eltern direkt vom Kinderhaus oder auf der Homepage der Gemeinde. Vor dem Betreuungsbeginn gilt eine 7-tägige Anmeldefrist. Eltern von Kindern, die bisher bereits in der Notfallbetreuung waren, müssen keinen neuen Antrag ausfüllen.

Die Entscheidung über das Vorliegen eines Anspruchs auf einen Notgruppenplatz trifft die Gemeinde in Absprache mit der Einrichtung nach Prüfung aller eingegangenen Anträge. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Beschränkung der Kapazitäten und der Komplexität der Anspruchsvoraussetzung sich die Absprache zu den Einzelfällen und die Bearbeitung des Antrags verzögern kann. Aufgrund des Infektionsschutzes muss die Gemeinde jeden Anspruch intensiv einzeln prüfen. Sie erhalten nach Antragstellung schnellstmöglich eine Rückmeldung vom Kinderhaus über Anspruch, Art und Umfang der Betreuung. Bitte geben Sie dazu unbedingt Ihre E-Mail-Adresse im Formular an. Sollten sich Angaben im Antrag nachträglich als nicht korrekt erweisen, behält sich die Gemeinde vor, den Anspruch auf einen Notgruppenbetreuungsplatz zu widerrufen. Die Angaben werden stichprobenartig überprüft.

Es gilt ein striktes Betretungsverbot der Einrichtungen bei grippeähnlichen Symptomen oder Kontakt zu infizierten Personen oder Aufenthalt in Risikogebieten. In diesen Fällen sind Kinder von der Betreuung ausgeschlossen. Die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen üben das Hausrecht aus und entscheiden vor Ort über die Teilnahme an der Notfallbetreuung. Die Entscheidung über die Anmeldung treffen die Eltern. Es kann keine Haftung für Infektionen übernommen werden.
Für Fragen stehen Ihnen die Gemeinde sowie die Einrichtungsleitungen gerne zur Verfügung.

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